OLCAP-Objekte können in die Unternehmensstruktur eingebettet werden, wo
sie sich aktiv in dieser Struktur ihren Platz suchen, selbsttätig die vorgesehenen Verbindungen zu anderen Elementen aufbauen und Daten empfangen und senden können. Ab dem Zeitpunkt der Anlage sind die Elemente vollständig in
die Struktur integriert.
Solche Objekte können beispielsweise die Stationen, Abteilungen, Kliniken in einem Krankenhaus, die Kostenstellen und Profitcenter in einem Industriebetrieb, oder die Filialen, Abteilungen, Produktgruppen und Produkte in einem Handelsbetrieb sein. Sie sind beliebig miteinander kombinierbar.
Gerade hinsichtlich Zeit, Hierarchie und betriebswirtschaftlicher Kausalität erge-ben sich in der Praxis enorme Herausforderungen: Eine Jahres-Gewinn- und Verlustrechnung entsteht durch Addition der Monatswerte, bei der Jahresbilanz ist der Jahreswert jedoch der Dezemberwert. Umsatzsteuerforderungen fallen im Folgemonat an, Umsatzsteuerverbindlichkeiten im übernächsten Monat etc.
Alle diese betriebswirtschaftlichen Erfordernisse und ihre Berücksichtigung in Logik, Zeit und Hierarchie sind bereits in den Objektdefinitionen berücksichtigt und müssen im Aufbau des CPM-Systems nicht mehr bedacht werden.
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